Unterschätzte Sicherheitslücke bei Facebook & Co: Wie böse ist target="_blank"? | t3n

Über das simple HTML-Attribut target="_blank" lassen sich Phishing-Angriffe durchführen. Das Problem ist bekannt, wurde aber jahrelang ignoriert. t3n erklärt, was dahintersteckt.

Quelle: Unterschätzte Sicherheitslücke bei Facebook & Co: Wie böse ist target=_blank? | t3n

Umgang mit Social Media in der Schule durch Lehrende

Man sollte die Augen nicht verschließen, aber neben den Schülerinnen und Schülern nutzen auch die Lehrerinnen und Lehrer die modernen sozialen Netzwerke, wie Facebook, Twitter, Instagram usw.

Sie veröffentlichen dort tagtägliche schulische, persönliche und andere Informationen.

Aber was ist der beste Weg im Umgang mit den sozialen Netzwerken?

Dieser Artikel soll Wege für die Lehrerinnen und Lehrer aufzeigen, um Probleme im Umgang zu vermeiden.

Das sollten Sie machen:

    1. Posten Sie Updates und Kommentare. Wenn Sie in öffentlichen Foren sind, machen Sie dies einfach und positiv. Sollte dies nicht möglich sein, lassen Sie es.
    2. Vernetzen Sie sich nur mit Kollegen, denen Sie vertrauen. Vermeiden Sie das Netzwerk, wenn die Kollegen nicht vertrauenswürdig sind. Jeden zum Freund zu haben ist nicht Teil Ihrer Aufgabenbeschreibung.
    3. Kontrollieren Sie Ihre Datenschutzeinstellungen. Prüfen Sie regelmäßig die Änderungen der Datenschutzbestimmungen und passen Sie diese ggfs. an.
    4. Seien Sie vorsichtig beim Posten von Bilder von anderen. Wenn Sie Kollegen markieren, denken Sie daran wie Sie sich fühlen würden, wenn dieser es mit Ihnen täte.
    5. Distanzieren Sie sich von Negativem. Kündigen Sie die Freundschaft oder blockieren diejenigen, die permanent negativ posten oder provozieren.
    6. Zeigen Sie, worauf Sie stolz sind. Haben Sie etwas gut gemacht? Lassen Sie es Ihre Freunde und Follower wissen.

Das sollten Sie vermeiden:

    1. Folgen Sie nicht Ihren Schülerinnen und Schüler auf Facebook. Auch wenn Ihre Absichten positiv scheinen, gibt es wenig zu gewinnen aber viel zu verlieren.
    2. Kommentieren Sie kein Statusupdate Ihrer Schülerinnen und Schüler, auch wenn dieser positiv ist, weil dies als Bevorzugung kritisiert werden könnte. Sie können nicht gewinnen.
    3. Überlegen Sie genau, bevor Sie sich mit Eltern über soziale Netzwerke verbinden. In einer kleineren Community kann es gut sein, aber überlegen Sie wirklich zweimal.
    4. Trinken Sie keinen Alkohol beim twittern oder posten. Kommentare, die am Abend noch gut erschienen, können am Morgen lächerlich und peinlich sein.
    5. Posten Sie keine Partybilder in den sozialen Netzwerken. Falls Sie doch die Kontrolle verloren haben und es wurde fotografiert, besuchen Sie nicht erneut den peinlichen Ort des Geschehens.
    6. Teilen Sie keine Fotos, auf denen Sie oder andere halbnackt oder gar nackt zu sehen sind. Diese Fotos können zwar schön aussehen, werden aber nur unnötige und zudem peinliche Kommentare verursachen.
    7. Posten Sie nicht zu häufig. Vermeiden Sie permanente Updates Ihrer Aktivitäten.
    8. Posten Sie nicht während der Arbeitszeit. Das kommt nicht gut an, auch wenn es geplant sein sollte.